Finanz-Kommentar
Wolfgang Czutta über das drohende Ende des Technologie-Aktienbooms
NÖN, März 2001
Anlageerfolg braucht ein starkes Fundament
Janus International, weltweit eine der interessantesten und erfolgreichsten Investmentgesellschaften, kommt nach Österreich. Janus wurde 1969 von Tom Malley mit Sitz in Denver/Colorado gegründet, verwaltet heute ein Vermögen von 5.000 Milliarden Schilling für vier Millionen private wie institutionelle Anleger.
Investmentstrategien in einer sich immer schneller verändernden Welt
Mit Einsatz verfeinerter Analyse-Methoden beim frühzeitigen Aufspüren von Unternehmen mit besonderem Wachstumspotenzial ist Janus International zur Investmentgesellschaft mit höchster Kompetenz zu Themen wie Technologie und Biotechnologie aufgestiegen. Janus Fonds finden sich in den vergangenen Jahren an der Spitze aller Ranglisten in den USA. Die Börse ist aber keine Einbahnstraße, die nur steil nach oben führt; auch wenn viele Anleger das in letzter Zeit gerne glauben wollten. Erholungsphasen und Schwankungen gehören einfach dazu, auf dem Weg nach oben.
Quo vadis, Börse?
Kaufen - Halten - Verkaufen? Was tun, wenn die Märkte nicht ruhig nach
oben führen, wenn sie volatil sind? Lohnt es sich, jetzt zu investieren?
Bei welchen Unternehmen bieten sich vielleicht gerade jetzt ausgezeichnete
Chancen, und wie erkennt man sie?
Andreas von Morsch, European Sales Director von Janus in London, spricht auf
Einladung des Finanzzentrums Klosterneuburg am Dienstag den 20. März
um 19 Uhr im Rahmen des Investmentforums über "Janus - ein anderes
Konzept; Anlagestrategien in volatilen Märkten".
Nähere Informationen gibt es unter Telefonnummer 02243/30 700 oder e-mail:
office@finanzzentrum.at
Finanzexperte Wolfgang Czutta ist Geschäftsleiter des Finanzzentrums
Klosterneuburg.
Finanz-Kommentar
Investmentfonds - Gerade jetzt?
Wolfgang Czutta über die Vorteile von fondsgebunden Anlagemöglichkeiten
NÖN, Juni 2001
Die vergangenen 14 Monate haben für viele Anleger, die erstmals in Aktien
und Aktienfonds investiert haben, häufig unerquickliche Ergebnisse gebracht.
Vor allem die "heißen Tipps" zur Spekulation in Einzelaktien
haben sich in vielen Fällen als das entpuppt, was derartige Empfehlungen
meist sind: "heiße Luft". Es ist kühl geworden um die
schnell an die Börse strebenden dot.coms, die auf die Gier der meist
unerfahrenen und schlecht beratenen Anleger spekulierten. Diese dringend nötige
Marktbereinigung ist voll im Gang, und das ist gut so.
Viele Menschen haben in der Boomphase der späten 90-er Jahre vergessen,
dass die Börse keine Einbahnstraße ist. Gute und schlechte Phasen
wechseln einander ab. Die positiven Börsezeiten (Haussen) dauern aber
durchschnittlich viermal solange wie die negativen (Baissen). Die Kurse steigen
auch wesentlich stärker, als sie zuvor gefallen sind.
Dieses Wechselspiel ist über viele Jahrzehnte nachweisbar. Die Kursschwankungen
lassen sich für den längerfristig orientierten Anleger wunderbar
nutzen: Mit regelmäßigem Sparen kauft man bei niedrigen Kursen
mehr Anteile an einem Fonds und umgekehrt. Entscheidend für den Erfolg
ist, dieses Konzept diszipliniert mit guten Fonds über einen längeren
Zeitraum durchzuziehen.
Sicher ist: Für langfristige Vorsorge sind gute Aktienfonds hervorragend
geeignet. Die Frage, die ich oft gestellt bekomme: In welcher Form erwirbt
man Fondsanteile am günstigsten?
Die Antwort darauf präsentiert das Finanzzentrum Kosterneuburg am Montag,
18. Juni, um 19 Uhr im Rahmen seines Investmentforums: "Skandia - der
internationale Spezialist für Fondsgebundene Altersvorsorge".
Nähere Infos unter: 02243/30 700