"Profitieren ohne Grenzen"
Finanzzentrum eröffnete: Spezialisten informieren über Geldanlageformen
NÖN 4/2000
Insgesamt sieben Spezialisten sind im neuen "Finanzzentrum Klosterneuburg"
tätig. Ihr erklärtes Ziel: Schutz vor unseriösen Anlageberatern.
Er ist seit über zehn Jahren im Finanzdienstleistungs-Bereich
tätig: der gebürtige Klosterneuburger Wolfgang Czutta. Vor kurzem
beschloss der Investment-Experte, gemeinsam mit sechs Fach-Kollegen ein eigenes
Finanzzentrum (FZ) in der Babenbergerstadt zu eröffnen. Die Adresse:
Wiener Straße, "Eckl-Haus".
Im NÖN-Gespräch erklärt Czutta die
Aufgabe des "Finanzzentrums Klosterneuburg": "Ähnlich
wie in einem Ärztezentrum sind auch bei uns mehrere Spezialisten für
die verschiedensten Bereiche unter einem Dach zu finden." So zum Beispiel
jene der Firmen "C-Invest-Wertpapiervermittlung" und "Leistung
durch Werte - Vorsorge und Versicherungsberatung". Czutta: "Dadurch
können wir unseren Kunden eine perfekte Anlageberatung bieten."
Im FZ stehen Experten für Investmentfonds, Vorsorge, Finanzierung, Vermögensberatung
und Versicherungen (auch Schadensabwicklung) als Gesprächspartner zur
Verfügung. Czutta selbst fungiert als Berater für den Vorsorge-
und Investmentfonds-Bereich: "Grundsätzlich kann jeder Vermögen
anhäufen. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Anlageform. Wer sein
Geld monatlich aufs Sparbuch legt, hat von vornherein verloren. Ich persönlich
begnüge mich längerfristig nicht mit lächerlichen drei Prozent
Zinsen." Czutta weiter: "Das NON-plus-ultra sind Investmentfonds.
Sie sind anderen Anlageformen bei weitem überlegen. Hier kann man langfristig
gesehen jährlich zehn bis 15 Prozent Rendite herausholen. Und das bei
geringem Risiko." Letzteres ist für den Finanz-Experten ganz entscheidend:
"Was nutzt mir die Aussicht auf einen noch höheren Gewinn, den ich
nur mit viel Risiko erzielen kann, wenn ich diesen zwei Tage später wieder
verliere. Von solchen riskanten Spielen, die oft mit unseriösen Anlageberatern
zusammenhängen, raten wir allen dringend ab."
Das FZ arbeitet mit den renommiertesten Investment-Gesellschaften
zusammen. Mehr als 1.000 Fonds können hier vermittelt werden. Wie viel
Kapital braucht man eigentlich, um ins Aktien-Geschäft einsteigen zu
können? Czutta: "Ab 20.000 Schilling ist man dabei."
Der Finanz-Experte abschließend: Wer trotz allem
Bedenken hat, sein Geld in Aktienfonds zu investieren, sollte sich einmal
die Entwicklung des berühmten, konservativ geführten ´Templeton
Growth Fund´ ansehen. Hätte man im Jahr 1954 10.000 Dollar angelegt,
so würde man heute über eine beachtliche Summe von fast fünf
Millionen Dollar verfügen..."