Präsentation "Versicherungsgeschichte Österreichs - Band VI"
"Uhudla", 1/2001
Experten sind immer dabei: Prof. Dr. Rudolf Bretschneider ,,Geschäftsführer des Fessel - GfK Instituts für Marktforschung, verfasste für Band VI den Beitrag "Lebensplanung für den Dritten Lebensabschnitt". Wolfgang A. Czutta, Geschäftsführer des Finanzzentrum Klosterneuburg, schrieb für Band VI den Fachartikel "Investmentfonds - ihre Bedeutung für die Altersvorsorge". Fazit: Investmentfonds können helfen, das "Pensionsloch" zu schließen.
Und so was soll eine Geschichte haben?
Prof. Dr. Wolfgang Rohrbach
Historiker, Universitäts-Lektor und Direktor der Abteilung für Interne Kommunikation bei UNIQA, begann vor rund 15 Jahren mit seinem "work in progress", 1988 erschienen die ersten drei Bände, mittlerweile vergriffen und also nur in Fach-Antiquariaten zu bekommen.
Bücher im Buch
Die Versicherungsgeschichte besteht nicht zuletzt aus umfänglichen Arbeiten, die durchaus auch allein hätten publiziert werden können. Dass dies nicht geschah, ist wohl auf das Vertrauensverhältnis zwischen Herausgeber Rohrbach und den Autoren zurückzuführen, die ihre persönliche Eitelkeit dem Gemeinschaftsprojekt "geopfert" haben. Als Beispiele seien angeführt: Werner Ogris (Uni Wien), Zur Entwicklung des Versicherungsaufsichtsrechts.... und Marita Roloff, Die Entwicklung der Lebensversicherung....(beide Band II), Maximilian Edelbacher (Vorstand des Sicherheitsbüros der BPDion Wien): Wirtschaft und Kriminalität in der Europäischen Gemeinschaft....(Band VI)
Wichtig für die Gegenwart
sind zahlreiche Beiträge, die sich mit dem Bereich Pension befassen. Als aktuelle Basis mag dienen Bert Rürup, Die Pensionsreform 1997. Als Entscheidungshilfe für den Einzelnen brandaktuell erscheint Wolfgang A. Czutta, Investmentfonds - ihre Bedeutung für die Altersvorsorge (Band VI).
Zielgruppen
Neben der "Branche" richtet sich die Versicherungsgeschichte an alle historisch Interessierten, also auch an Journalisten und StudentInnen - also an all jene, die oft mühsam Hintergrundmaterial suchen müssen.
Danksagungen
und Geleitworte hat das Werk gerade genug eingeheimst:
Zu Band VI etwa von Bundespräsident Thomas Klestil ("Ich gratuliere....
und wünsche dem Grundlagenwerk eine entsprechende Verbreitung.")
und Kardinal Franz König ("Das vorliegende Werk verdient auch aus
meiner Sicht eine besondere Anerkennung deswegen, weil gleich zwei der Hauptautoren.....
auf jene christlichen Wurzeln hinweisen, aus denen das Prinzip der Vorsorge
und der Fürsorge entstanden und gewachsen ist.")